
| Dorfkapelle Maria Lauretana, Sarnen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Kath. Pfarramt Sarnen Bergstrasse 3, 6060 Sarnen Tel. 041 662 40 20 E-Mail: pfarramt.sarnen@kg-sarnen.ch Erbaut 1556 im Auftrag des angesehenen Landammanns Niklaus Imfeld (gest. 1556); 1601 bedeutende Erdbebenschäden (16.09.1601); 1658 - 1662 neuerrichtet unter Wiederverwendung des alten Turmes von 1556 (feierliche Konsekration am 18.09.1662); 1865/66 Renovation und Bau der Neurenaissancefassade durch Architekt und Maler Joseph Ettlin, Gesamtrestauri | |
| Dunschtigchäppeli, Kägiswil | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Pfarramt Kägiswil Gemeindeleiter Andreas Pfister Dörflistrasse 14, 6056 Kägiswil Tel. 041 660 15 81 Auf der Kägiswiler Allmend steht das kleine Dunschtigchäppeli, dass knapp 20 Personen Platz bietet. Erbaut wurde es nach einer grossen Viehseuche 1779. Das Versprechen, eine Kapelle zu Ehren der Bauernpatrone Antonius und Wendelin zu errichten, wurde damit eingelöst. Der Name kommt gemäss Überlieferung von daher, dass das letzte Stück Vieh, dass | |
| Evangelisch-Reformierte Kirche Sarnen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Obwalden Ennetriederweg 2, 6060 Sarnen Tel. 041 660 18 34 E-Mail: obwalden@ow.ref.ch Der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Obwalden gehören knapp 2'000 Mitglieder an, davon 730 in Sarnen. Die ersten Kirchgemeindeglieder waren Berner Oberländer Bergbauern, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Obwalden auswanderten und vornehmlich in Alpnach und Giswil sesshaft wurden. Sie gründeten 1862 in Alpn | |
| Frauenkloster St. Andreas, Sarnen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Frauenkloster St. Andreas Brünigstrasse 157, 6060 Sarnen Tel. 041 660 11 61 www.frauenkloster-sarnen.ch Das Benediktinerinnenkloster St. Andreas hat seinen Ursprung in der Gründung des Doppelklosters Engelberg im Jahre 1120. Das Doppelkloster nahm einen raschen Aufschwung, doch brachten es harte Schicksalsschläge auch immer wieder in tiefe Not. Im Jahre 1615 wurde der kleine Frauenkonvent von Engelberg nach Sarnen verlegt. Hier erstarkte das m | |
| Hexenturm, Sarnen | Der heutige Archivturm von Sarnen ist einer der wenigen noch erhaltenen Burgtürmen aus der Zeit der Bildung der Eidgenossenschaft. Er wurde kurz vor 1291 erbaut und kam um 1308 nach gewaltfreier Einnahme in den Besitz des Landes Obwalden. Danach diente er u.a. als Gefängnis, Verhörkammer, Schatzturm, Archiv und Museum. Bei der Restaurierung 1985/86 wurden die im Verlaufe der Jahrhunderte erfolgten Veränderungen rückgängig gemacht, bis auf den Aufbau des 18. Jahrhunderts, der belassen und | |
| Historisches Museum Obwalden, Sarnen | Museum für Obwaldner Geschichte, Kunst, Kunsthandwerk, Volkskunde und Brauchtum. Funde aus einer Römersiedlung bei Alpnach, Staatsinsignien und Münzen, Alphütte, Trachten und Möbel, kirchliche Bilder und Statuen, Zeugnisse der Volksfrömmigkeit, Sonderausstellungen. | |
| Kapelle St. Michael, Wilen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Kath. Pfarramt Sarnen Bergstrasse 3, 6060 Sarnen Tel. 041 662 40 20 E-Mail: pfarramt.sarnen@kg-sarnen.ch Neuerbaut 1700 - 1702; Weihung am 22. Oktober 1702 druch Weihbischof Konrad Ferdinand von Geist. 1969 - 1970 Verschiebung und Restaurierung. 1980 neues Türmchen, 1985 Aussen- / 1988 Innenrenovation (Weihung: 17.06.1989) Eigenständiges, architektonisch klar durchwirkter Bau in Barockformen des beginnenden 18. Jh. Der nach NW gerichtete Bau verfügt | |
| Kapelle St. Wendelin, Ramersberg | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Kath. Pfarramt Sarnen Bergstrasse 3, 6060 Sarnen Tel. 041 662 40 20 E-Mail: pfarramt.sarnen@kg-sarnen.ch An schönster Lage grüsst die Kapelle St. Wendelin Ramersberg ins Tal. Urkundlich erwähnt 1499. 1692/93 Neubau an der heutigen Stelle in hervorragender Aussichtslage hoch über dem Kantonshauptort (Durrer: charakterischter Bestandteil des Landschaftsbildes); Weihe am 9. Oktober 1693 durch Weihbischof Konrad Ferdinand Gaist. 1968 Gesamtrestaur | |
| Kapuzinerkirche, Sarnen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Kath. Pfarramt Sarnen Bergstrasse 3, 6060 Sarnen Tel. 041 662 40 20 E-Mail: pfarramt.sarnen@kg-sarnen.ch Kapuzinerkloster gegr. 1642, Klosterkirche geweiht 1646; 1895 durch einen Brand weitgehend zerstört, jedoch unverzüglich wiederaufgebaut durch Robert Elmiger. 1922 Teilrenovation; 1986/87 Gesamtrestaurierung der Kapuzinerkirche und Rückführung in den Zustand von 1897 (Arch. Martin Ming); Einweihung: 01.11.1987. Die zugehörigen, baufälligen Kloste | |
| Kollegikirche St. Martin, Sarnen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Benediktiner-Kollegium Zentrale Brünigstrasse 177, 6060 Sarnen Tel. 041 666 54 66 Die Kollegikirche St. Martin wurde in den Jahren 1964 bis 1966 erbaut. Es war das erste Kirchenprojekt des jungen Architekten Ernst Studer aus Zürich. Der Bau sollte vor allem den Bedürfnissen der damaligen Internatsschule und der klösterlichen Gemeinschaft dienen. Knapp 300 interen Schüler und etwa dreissig Benediktinermönche wollten zusammen Gottesdienst feiern | |
| Landenberg Schützenhaus, Sarnen | Westlich über dem Dorfe situiert, bildet das Schützenhaus das eigentliche Wahrzeichen des Dorfes Sarnen. Einen mittleren doppelgeschossigen Komplex auf quadratischem Grundriss flankieren schmale dreiachsige Flügel, die über den äussersten Rundbogenfenstern von achteckigen Zwiebeltürmen abgeschlossen werden. Die vier Hauptseiten der gedrungenen Türme sind von liegendem Okuli mit eingezogenen Rundbogen geöffnet. Niedrige Satteldächer setzen kurz über den breiten Rundbogenfenstern der Flügel | |
| Landenberg Zeughaus, Sarnen | Zweigeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdach; Giebelseitige Erschliessung; über den Eingängen gemalte Hoheitszeichen mit Fahnen und Kriegswerkzeu - NW-Eingang: Keilstein mit altem OW-Wappen flankiert von der Jahreszahl 1711. | |
| Landenberg, Sarnen | Die Burg Landenberg oder Sarnen, wie sie früher genannt wurde, lag auf dem weit ins Tal vorspringenden Landenberghügel, einem Ausläufer des Ramersbergs. Die Feste gehörte im Mittelalter mit ihrer beträchtlichen Ausdehnungvon 40 auf 90 Meter zu den grössten Burganlagen der Innerschweiz. Heute ist allerdings nur noch wenig von ihrer einstigen Grösse zu erkennen. Anfang des 13. Jahrhunderts von Rudolf von Habsburg dem Alten erbaut, im Freiheitskampf Unterwaldens 1291 zerstört. 1646 bis 1998 | |
| Pfarrkirche Kägiswil | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Pfarramt Kägiswil Gemeindeleiter Andreas Pfister Dörflistrasse 14, 6056 Kägiswil Tel. 041 660 15 81 Im Jahre 1665 wurde in Kägiswil die Kaplanepfründe geschaffen. Seither dienten vor dem Bau der heutigen Kirche zwei Kapellen als Gottesdienstorte. Der Spatenstich für das jetzige, von den Architekten Joachim Naef, Ernst und Gottlieb Studer von Zürich entworfene Gotteshaus fand am 22. August 1966 statt. Am 14. September 1968 konsekrierte Abt Leonhard Bö | |
| Pfarrkirche Schwendi, Stalden | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Pfarramt Stalden Pastoralassistent Daniel Müller Pfarrhaus, 6063 Stalden Tel. 041 660 15 80 daniel.mueller@kg-sarnen.ch Der Grundstein der heutigen alten Kapelle, wie sie genannt wurde, erfolgte am 8. Mai 1702. Eine bedeutende Veränderung an der Kirche brachte das Jahr 1866, als das Schiff um einen Drittel verlängert wurde. 1912 wurde die Kirche renoviert, bereits zu diesem Zeitpunkt sprach man von einer erneuten Erweiterung. Beim Um- und Neubau in | |
| Pfarrkirche St. Peter und Paul, Sarnen | Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an: Kath. Pfarramt Sarnen Bergstrasse 3, 6060 Sarnen Tel. 041 662 40 20 E-Mail: pfarramt.sarnen@kg-sarnen.ch Mutterkirche von Obwalden - reich ausgestattete barocke Hallenkirche mit landschaftsbeherrschender Doppelturmfassade. Erstmals erwähnt 1036; Neubau unter Verwendung romanischer Bauteile 1739 - 1742 durch Franz Singer (1701 - 1757); 1784 Barockisierung des bis zum 5. Geschoss romanischen Südturmes, 1881 analoger Ausbau des Nordturmes; 1883 Innenre | |
| Pulverturm, Sarnen | 1661 wurde der Pulverturm gebaut. Vorher befand sich das Pulver im sogenannten Hexenturm. Mit Recht bekam man grosse Bedenken, das Pulver weiterhin im Hexenturm, der damals schon als Archiv diente, aufzubewahren. Durch Sabotage, Feuerbrunst oder Blitzschlag hätten die unersetzlichen Dokumente samt dem Staatsschatz in die Luft fliegen und vernichtet werden können. Ein bereits bestehendes, geeignetes Gebäude konnte nicht gefunden werden. So entschloss man sich, den Ziegelofen mit dem zugeh | |
| Rathaus, Sarnen | Das Rathaus des Standes Obwalden dominiert den Sarner Dorfplatz. Es repräsentiert den Kanton Obwalden bereits seit bald 600 Jahren. Ein erster Bau stand schon 1418 an dieser Stelle. Am 14. August 1468 fiel das Rathaus den Flammen zum Opfer. In der Folge wurde ein neues Rathaus in Form eines turmartigen, dreistöckigen Steinbaus errichtet. 1729 bis 1731 entstand ein Neubau, der heute noch besteht und der 1977 bis 1978 renoviert und weitgehend in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt wur | |
| Sarner Jesuskind | Das Frauenkloster St. Andreas mit dem berühmten "Sarner Jesuskind" ist bekannt als Wallfahrtsort. | |
| St. Niklauseinzug Kägiswil | Der traditionelle Kägiswiler St. Niklaus Einzug zieht jedes Jahr viele Zuschauer nach Kägiswil. | |
| Weihnachtsmarkt, Sarnen | Der Weihnachtsmarkt in Sarnen findet jedes Jahr im November statt. Zahlreiche Stände und die lebendige Krippe mit Maria, Josef und dem Jesuskind, den heiligen drei Königen und den Tieren machen den Weihnachtsmarkt in Sarnen zu einem Erlebnis. Organisiert wird der Weihnachtsmarkt von den Sarner Fachgeschäften. Sekretariat SFG René Fuchs Postfach 1622 6061 Sarnen Tel. 076 527 32 43 E-Mail: info@sarner-fachgeschaefte.ch | |
| Wochenmarkt, Sarnen | Der Sarner Wochenmarkt findet von Mai bis Oktober auf dem Dorfplatz in Sarnen statt. Die Vermietung der Marktstände wird von den "Sarner Märtlyt" verwaltet. Der Präsident Anton Durrer, Tel. 079 642 95 36, gibt Ihnen gerne Auskunft. |
